Kulinarische Reise

Entdecken Sie Istanbul

Von EAT SMARTER
Aktualisiert am 10. Mai. 2024

Hier mischt sich Tradition mit Moderne, Europa mit Asien: Istanbul ist eine der aufregendsten Metropolen der Welt. Mehr als 13 Millionen Menschen leben in der Stadt am Bosporus, deren gastronomische Raffinessen mindestens so spektakulär sind wie ihre Sehenswürdigkeiten. Begleiten Sie uns auf einem Trip zu 1001 kulinarischen Erlebnissen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Eine kulinarische Reise durch Istanbul
  2. Hier pulsiert das Leben
  3. Kulinarischer Reichtum
  4. An heißen Tagen gibt es Fisch
  5. Kebab – ein Klassiker aus Anatolien
  6. Süße Sünden
  7. Istanbul in Bildern
  8. Die besten Restaurants
  9. Nützliche Tipps
  10. Türkische Rezepte von EAT SMARTER

Eine kulinarische Reise durch Istanbul

Hier pulsiert das Leben

Fragt man Murat Demirhan nach seinem Lieblingsrestaurant in Istanbul, dann antwortet er darauf wie die meisten Menschen aus der Stadt am Bosporus: „Die Lokanta gleich um die Ecke.“ Lokantas sind die traditionellen, preisgünstigen Schnellrestaurants für die Mittagspause oder den Hunger zwischendurch, wo es frische Salate, Linsensuppen, Schmorgerichte und zum Trinken Ayran gibt, ein schaumig geschlagenes Erfrischungsgetränk aus Joghurt. „Ich muss den Abend nicht mit einem Bier beginnen“, sagt Murat Demirhan. Was nicht heißt, dass der 35-jährige Manager einer erfolgreichen Internet-Startup-Firma ein Kostverächter wäre. „Bier, Wein oder Raki,“ – der türkische Anisschnaps – „wenn ich mit Freunden zusammen bin, trinke ich auch gern mal etwas. Wir sind ja hier nicht in Anatolien“, sagt er und meint damit den konservativen Teil der Türkei. Murat Demirhan, ein hochgewachsener schlanker Mann mit dunklen Locken, der modische Blue Jeans zum schwarzen V-Ausschnitt-Pulli trägt, betrachtet sich als liberalen Istanbuler und lebt im gehobenen Viertel Besiktas auf der europäischen Seite der Stadt. Am Freitag oder Sonnabend lässt sich der Single gern durch Istanbuls Nachtleben treiben. Seit seiner Studentenzeit beginnt Murat Demirhan den Streifzug in der Istiklal Caddesi, der Straße der Unabhängigkeit, dem pulsierenden Herz des Ausgehbezirks Beyoglu. Anderthalb Millionen Menschen passieren die Fußgängerzone jeden Tag. Der Sound ihrer Stimmen vermengt sich mit den Fetzen von Lounge-, Rock- und türkischer Arabeskmusik aus den unzähligen Bars, Cafés und Discos. „Das ist die demokratischste Straße der Türkei“, sagt Murat Demirhan. „Hier mischen sich alle: die Konservativen, die Liberalen, die Frauen mit Kopftuch und die mit kurzem Rock, die Verliebten und die Familien, die Geschäftsleute, Touristen und Bettler.“ Die Istiklal Caddesi ist Flanier-, Shopping- und Restaurantmeile, Laufsteg – und pure großstädtische Energie. In der Luft liegt der Duft von Esskastanien, Maiskolben oder der berühmten Simit – krosse Sesamkringel, von Straßenverkäufern feilgeboten. Die historische Trambahn schiebt sich bimmelnd oder an Festtagen auch laut lärmend mit einer Rockband im Schlepptau durch die menschendichte Straße.

Kulinarischer Reichtum

„Wir sind ein paar Freunde, die gern zusammen essen gehen“, sagt Murat Demirhan. Den Abend beginnen sie um acht Uhr beispielsweise im Restaurant Haci Baba nahe dem zentralen Taksim-Platz mit exzellentem Wein und Meze, türkischen „Tapas“ aus allen Regionen des Landes, die es in dieser Fülle nur in Istanbul gibt, wo sich die Mittelmeerküche mit dem kulinarischen Reichtum des einstigen Osmanischen Reichs mischt – dem Besten aus Arabien, Afrika, Asien, dem Balkan und dem Kaukasus. Meze sind kalte und warme Vorspeisen, die Kellner auf einem großen Tablett an den Tisch bringen: gegrilltes Gemüse, gefüllte Weinblätter, die Kichererbsenpaste Humus, die feurig-scharfe Gemüse-Salsa Ezme, Huhn in Nusspaste, die Joghurtspeise Cacik mit klein geschnittenen Gurken, Salz, Pfeffer und Olivenöl. Oder Ciroz (an der Sonne getrocknete kleine Makrelen), Fava (Püree aus Saubohnen mit Dill bestreut) oder Arnavut Cigeri (gebratene Leberstückchen nach albanischer Art). Nach den Vorspeisen bestellen die Freunde Bamya, ein Gericht aus Okra-Gemüse, Biber Dolmasi (gefüllte Paprika) und Imam bayildi (gefüllte Auberginen). Nach dem Essen geht es in die Bar des Restaurants Leb-i Derya auf dem Dach des Richmond Hotels in der Istiklal Caddesis mit einem atemberaubenden Rundumblick über das nächtliche Istanbul. Man überschaut das Goldene Horn und die Altstadt mit den weltberühmten Sehenswürdigkeiten Topkapi-Palast, Hagia Sophia und der „blauen“ Sultan-Ahmet-Moschee.

An heißen Tagen gibt es Fisch

An warmen Frühlings- oder Sommertagen aber gehen die Freunde mit Vorliebe Fisch essen in den Traditionslokalen von Arnavutköy, dem „Dorf der Albaner“, einem inzwischen eingemeindeten Bosporus-Vorort. „Dort kriegst du den besten Fisch Istanbuls“, sagt Murat Demirhan. Sein Geheimtipp heißt Arnavutköy Balikcisi, liegt direkt am Wasser, bietet eine reiche Vorspeisenauswahl und ausgezeichneten frischen Seebarsch zu vertretbaren Preisen. Dazu trinken echte Istanbuler gerne Raki mit eisgekühltem Wasser. Ebenso typisch und am Bosporus so beliebt wie in Berlin die Currywurst: Balik Ekmek aus den Garküchen – das ist frisch gefangener und gebratener Bosporusfisch im Fladenbrot, garniert mit Zitrone,
Tomate und grünem Pfeffer. 

Kebab – ein Klassiker aus Anatolien

In Deutschland viel bekannter ist ein kulinarischer Klassiker aus Anatolien. Die Zuwanderer aus dem Osten brachten in den 60er-Jahren ihr Leib- und Magengericht nach Istanbul: Kebab, gut gewürzte Hackfleischröllchen aus Lamm oder Rind, gebraten, gebacken oder gegrillt. Sie werden in einer exquisiten Auswahl und erstaunlich preiswert im berühmten und stets vollen Restaurant Hamdi serviert, mit einem unvergesslichen Blick auf die berühmte Brücke und die jahrhundertealten Moscheen. 

Süße Sünden

Die Türken sind geradezu verrückt auf Süßspeisen. Also zieht Murats Clique fürs Dessert weiter in eine der berühmten Istanbuler Pastanesis, palastartige Konditoreien mit einer schier unglaublichen Fülle an Blätterteig- und Puddingspeisen, Torten und Türkischem Honig. Besonders empfehlenswert sind in Milch eingelegte Nachspeisen wie das Mandeldessert Keskül oder die Milchreisspezialität Sütlac. Wer das süße Kürbisdessert Kabak oder die rosenwassergetränkten Puddinge wie Asure probieren will, findet dafür keinen besseren Ort als die vierstöckige Traditionskonditorei Saray Muhallebicisi in der Istiklal Caddesi. 
Das beste türkische Eis servieren dagegen die Filialen der Konditorei Mado, die besten Baklava-Spezialitäten mit Walnüssen, Pistazien oder Mandeln Güllüoglu, eine Konditoreikette aus Gaziantep. „Aber das sind Kalorienbomben, die ich mir nur selten gönne, weil ich danach tagelang im Fitnessstudio trainieren muss“, sagt der Internetexperte lachend. Aus Nostalgie, und weil das türkische Efes-Bier hier noch günstig ist, schlägt Murat Demirhan für den späteren Abend den alten Nardis Jazz Club vor, klassische Jazz-Atmosphäre im Herzen von Beyoglu am Galata-Turm – und ganz in der Nähe des Babylons, des bekanntesten und ältesten Konzertschuppens der Stadt. Im engen Babylon treten nicht nur angesagte Rock- und Jazzbands auf, hier kann man auch jene Kneipenmusik live hören, die in diesem früheren griechischen Viertel eigentlich zu Hause ist: Rembetiko. 

Ausgeprägte Kneipen- und Restaurantszene

Viele neue Clubs und schicke Restaurants eröffnen derzeit auf der asiatischen Seite der Stadt, im liberalen Kadiköy mit seinen Nobelboutiquen, Szenerestaurants und Bürotürmen, aber dafür müsste Murat Demirhan jetzt mit einer der Fähren über den Bosporus übersetzen, und so bleibt er in dieser Nacht lieber in Europa. Immer gut besucht ist das Indigo, die Heimat von Istanbuls Elektroszene, eine spartanisch eingerichtete Location mit spektakulären Lightshows. Bei Studenten, Sprachschülern und Touristen beliebt sind die relaxte Baraka Bar an der Istiklal Caddesi oder der Dachklub Araf nahe der Seitengasse Nevizade Sokak. Letzterer ist bekannt für seine unschlagbar günstigen Bierpreise und den morbiden Blick über die Abrisshäuser von Tarlabasi.

Sonnenaufgang am Bosporus

Wer bis weit nach Mitternacht durchhält, bekämpft den späteren Kater mit einem Döner Kebab an den Buden am Taksim-Platz und gönnt sich dann einen Blick auf den Sonnenaufgang am Bosporus. Am schönsten ist der auf der Galata-Seite von Beyoglu, von dort aus sieht man im ersten Licht auf die goldenen Dächer der Altstadt. „Aber für mich ist das nichts mehr“, sagt Murat Demirhan. Das frühe Heimkommen hat den Vorteil, dass er am Sonntagvormittag gut ausgeschlafen mit den Freunden frühstücken gehen kann. „Am liebsten mit Blick auf den Bosporus und einer reichhaltigen anatolischen Frühstücksplatte.“ Die wird mit Dutzenden Köstlichkeiten in kleinen Schälchen serviert: Käse, Oliven, diverse Salate, Menemen – Rühreier mit Tomaten und grünem Pfeffer, Spiegeleier mit würziger Sucuk-Wurst, Sesampaste und Gözleme – Teigtaschen mit Schafskäse oder Spinat gefüllt– sowie Honig, Marmelade, Nougatcreme und viele andere Leckereien. Dazu trinkt man den kräftigen türkischen Tee vom Schwarzen Meer.

Murat Demirhan schwört auf das Frühstückscafé Kale in Rumeli Hisari, in dessen Nähe die renommierte Bosporus-Universität liegt, wo er einst Betriebswirtschaft studierte. „Das Frühstück sollte immer Glückseligkeit verheißen“, zitiert er einen türkischen Dichterspruch. Dann sagt er: „Auch deshalb liebe ich Istanbul.“

Frank Nordhausen

Istanbul in Bildern

Istanbul: die bevölkerungsreichste Stadt der Türkei.

Rund 14,6 Millionen Einwohner lebten 2013 im städtischen Siedlungsgebiet von Istanbul. Damit ist die Stadt am Bosporus auf Platz 4 der bevölkerungsreichsten Städte der Welt.


Märkte zum Schlemmen und Entdecken

In Istanbul gibt es zahlreiche Märkte und Basare, die zum Darüberschlendern einladen. Der Misir Carsisi ist z.B. ein überdachter Gewürzbasar im Stadtteil Eminönü. Dort gibt es neben Gewürzen auch Kleidung, Elektoartikel und Zeitungen zu kaufen.


Beeindruckende Hagia Sophia

Die im 6. Jahrhundert als Kirche errichtete Hagia Sophia wurde im 15. Jahrhundert zur Moschee. Am 1. Februar 1935 bekam sie wieder eine neue Bestimmung – als Museum.


Die türkische Bagel-Variante

Straßenhändler gehören zum Stadtbild von Istanbul. Sie verkaufen nicht nur Gewürze und Obst, sondern auch Simit. Die Sesamringe sind quasi die türkischen Bagels. Wichtigstes Merkmal dieser kulinarischen Spezialität: die aufgeplatze Kruste.


Der beste Blick

Fähren sind in Istanbul das beliebteste Verkehrsmittel, um zwischen den Kontinenten zu pendeln. Von ihnen hat man den schönsten Ausblick auf die Stadt.

 

Mosaike – wunderbare Farben

Aufwendige Mosaike sind typsich für Istanbul. Haben Sie in den zahleichen Gebäuden doch einfach einmal öfter den Kopf nach oben. 

Der Leanderturm

Der Leuchtturm stammt aus dem 18. Jahrhundert und und liegt auf einer kleinen Insel im Bosporus. Er gehört zu den Wahrzeichen Istanbuls.

Die Bosporus-Brücke

Die Bosporus-Brücke geht über den Bosporus und verbindet so den europäischen mit dem asiatischen Teil Istanbuls.

Die besten Restaurants

1. Marmara Pera Hotel

Mit einem einzigartigen Blick über die Stadt genießt man im Mikla skandinavische und mediterrane Küche sowie zu späterer Stunde Cocktails an der Bar.

2. 360

Im Misir Apartment auf der Istiklal Caddesi befindet sich das angesagte 360: Restaurant, Bar und Club bieten Genuss und Unterhaltung rund um die Uhr.

3. Kantin

Auf der Karte: saisonale Gerichte aus regionalen Zutaten. Im Shop gibt es alle Gerichte und weitere 3 Delikatessen zum Mitnehmen.

 

 

4. Mangerie

Frühstück mit Ausblick: Die Sonnenterrasse am Bosporus lädt zum Verweilen ein.

 

5. Baylan

Die Chocolaterie und Konditorei am Bosporus bietet Macarons, Pralinen und Kuchen, soweit das Auge reicht. Herzhafte Speisen vervollständigen die Mittags- und Abendkarte.

 

 

6. Holy Coffee

Im Zentrum von Beyoglu wird im italienischen Stil des 19. Jahrhunderts der wohl beste Kaffee Istanbuls serviert – zusammen mit hausgemachten Kuchen und Sandwichs.

 

7. Nupera

Neben dem Pera Museum gelegen ist das Nupera, Restaurant und Shop in einem: Im Auf gibt es leichte Mittag- und Abendessen, bei Kauf Delikatessen und Frühstück zum Mitnehmen.

 

8. Matbah ottoman palace cuisine

Das Matbah hat sich auf osmanische Küche nach Originalrezepten der Hofküche ehemaliger Sultane spezialisiert. Unbedingt probieren: Rindfleisch mit Minze, Honigmelone und Bulgur.

9. Galata Kiva

Auf der Karte stehen exquisite anatolische Gerichte: Gefüllte Weinblätter mit getrockneten Pflaumen, Bohnen und Lammfleisch sind beliebte Klassiker.

10. Karakö y Güllüoglu

Baklava, die türkische Nationalsüßspeise aus 40 Blätterteigschichten – gefüllt mit Walnüssen, Mandeln oder Pistazien – gehört unbedingt auf den Speiseplan während eines Istanbulbesuchs.

Nützliche Tipps

So kommen Sie hin

In Istanbul gibt es zwei internationale Flughäfen: der im europäischen Teil der Stadt gelegene Atatürk und der sich im asiatischen Teil befindende Sabiha-Gökcen. Letzterer ist etwa 40 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und wird hauptsächlich für Inlandsflüge und von günstigeren Fluglinien genutzt. Lufthansa und Swiss landen hingegen in Atatürk. Übrigens: Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan plant einen dritten Flughafen – den größten der Welt. Eröffnung soll 2017 sein.

Öffentliche Verkehrsmittel

Im Gegensatz zu anderen europäischen Metropolen ist das öffentliche Verkehrsnetz in Istanbul nicht
flächendeckend ausgebaut. Die U-Bahn „Metro“ wurde erst in den 80er-Jahren eingeführt. Zurzeit gibt es vier Linien – weitere vier sind in Planung. Beliebter sind Busse: Sie sind neben den Fähren auch die einzigen öffentlichen Verkehrsmittel, die den europäischen mit dem asiatischen Teil der Stadt verbinden. Tipp für Nostalgiker: „Tünel“, die zweitälteste U-Bahn Europas, verbindet die Stationen Karaköy und Tünel Meydani. Dabei überwindet die eigentliche Standseilbahn 600 Meter und gut 60 Höhenmeter.

Die beste Reisezeit

Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Mittelmeer und dem Schwarzen Meer herrscht in Istanbul ein mildes und feuchtes Seeklima. Die Monate Mai und Juni bieten sich am besten für einen Besuch an. Dann ist das Wetter angenehm warm, aber nicht drückend heiß, und es gibt nur geringe Niederschläge sowie viele Sonnenstunden. Im Juli und August hingegen kann es bei Temperaturen um die 40 Grad sehr schwül und heiß werden. Der Winter in Istanbul ist kalt. Im Dezember und Januar kann es sogar schneien.

Türkische Rezepte

Türkische Rezepte von EAT SMARTER

Sie möchten sich das türkische Urlaubsfeeling nach Hause holen? Mit unseren leckeren türkischen Rezepten ist das kein Problem. Klicken Sie sich durch die Galerie uns lassen Sie sich inspirieren. Egal on Fleisch, vegetarisch oder süß, hier ist für jeden Gaumen das passende dabei.

Typisch Türkisch

Bulgur

Bulgur-Salat mit Tomaten Dieser Salat lässt sich schnell und einfach zubereiten und ist angenehm leicht. Bulgur ist vorgekochter Weizen und steckt voller guter Inhaltsstoffe und ist das Hauptnahrungsmittel in der Türkei.

Lamacun

Lahmacun Türkische Pizza kennt wohl jeder, denn es gibt sie auch bei uns beinahe an jeder Ecke. Aber machen Sie den türkischen Klassiker doch einmal selbst. Der Geschmack wird Sie überzeugen.

Baklava

Baklava Das Gebäck aus Blätterteig ist gefüllt mit gehackten Walnüssen, Pistazien oder Mandeln. So lange es noch heiß ist, wird es in in Sirup aus Zuckerwasser gelegt und dann in Stücke geschnitten. Eine leichte, aber dafür eine sehr leckere Spezialität.

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